Tun Sie sich etwas Gutes

Das aus der Kindheit gelernte "Funktionieren", das Fehlen einer eigenen Bedürfnisregulierung, führen zu Passivität und Hilflosigkeit. Man erwartet die Lösungen der eigenen Probleme von außen, nicht ich - jemand anderes soll tun, was einst die Eltern für mich erledigt haben. Selbst ist man dabei "Kind" und verliert sich in einer eigenen Traumwelt. Das äußere Vorbild - die Mutter, der Vater (heute: der Vorgesetzte oder eine andere Autorität) - soll retten, soll die Konflikte lösen.

Doch weder Selbstwert noch Selbstvertrauen können als Geschenk von Anderen kommen. Es entsteht in unserem Inneren.


 

Gruppenpsychotherapie


 

Die (kindliche) Abhängigkeiten ablegen und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, sind wichtige Schritte in die Eigenständigkeit.


Es ist die Entscheidung, sich selbst etwas Gutes zu tun: nehmen Sie Ihre eigenen Bedürfnisse wahr und stärken Sie damit Ihre Identität. Lernen Sie mit Ihren Gefühlen umzugehen, statt die negativen einfach zu verdrängen. Dies und noch viel mehr ist Inhalt einer Psychotherapie.

Nur Mut, tun Sie sich etwas Gutes!